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15.01.2013 um 18:17

Dschungelcamp 2013 – Patrick Nuo beichtet Pornosucht

Kategorien: Comedy, TV & Film

Das Dschungelcamp ist immer wieder für Überraschungen gut. Jetzt beichtete Patrick Nuo seine Pornosucht und sorgt damit nicht nur bei den Zuschauern für Aufsehen. Der ehemalige Sänger spricht überraschend offen über Depressionen, Pornos und jahrelange Selbstbefriedigung.

Das Dschungelcamp schreibt täglich neue Schlagzeilen. Am dritten Tag gestand Patrick Nuo, Ex-Juror von Deutschland sucht den Superstar, seine Sucht nach Pornos und Selbstbefriedigung. Der Konsum von Pornofilmen hat über mehrere Jahre seinen kompletten Tagesablauf bestimmt. Er sei besessen davon gewesen, täglich stundenlang Pornos und Sexfilme zu schauen und sich dabei selbst zu befriedigen, gestand Nuo den anderen Kandidaten und den Millionen von Menschen vor den TV Geräten. „Was für andere Alkohol und Heroin war, waren für mich Pornos. Ich war extrem Porno-abhängig“, so Nuo. Die Sucht des Sängers ging so weit, dass er das Interesse an realen Frauen und dem realen Sex fast komplett verloren hat. Er habe selbst „bei den schönsten Frauen nichts mehr gespürt.“ Für uns ist dieses Geständnis gleichermaßen überraschend wie für die anderen Bewohner im Dschungelcamp. Auf der anderen Seite zollen wir ihm dafür größten Respekt, denn offen über seine Sucht zu sprechen, ist der erste Schritt diese zu bekämpfen. Der Kampf sich selbst psychisch und körperlich treu zu bleiben ist für Patrick Nuo bislang die wohl härteste Prüfung im Dschungelcamp 2013.

Diese Kandidaten garantieren hohe Quoten

Ob Helmut Berger und seine Alkohol-Eskapaden, Patrick Nuo´s Pornobeichte oder der Zickenkrieg zwischen Fiona Erdmann und Dschungel-Memme Girorgina Bülowius. Diese Kandidaten im Dschungelcamp 2013 garantieren dem Sender auch in der siebten Staffel hohe Einschaltquoten. Das Dschungelcamp bleibt ein Publikumsmagnet. Über 7 Millionen Zuschauer sitzen täglich vor den Fernsehern und verfolgen das bunte Treiben im australischen Busch. Damit erreicht die Sendung einen durchschnittlichen Marktanteil von über 30 Prozent. Bei der entscheidenden Zielgruppe, den 14-49-Jährigen, sind es sogar mehr als 43 Prozent. Die Verantwortlichen wird es freuen. Egal wie unbeliebt oder wenig prominent die Kandidaten auch sind, wegschauen können die wenigsten.

Welcher Kandidat sollte am liebsten für immer im Dschungel bleiben?
Autor: Tim
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