Madonna ist nicht nur die Queen of Pop, sondern auch die Queen of Provokation. Ihre derzeitigen Konzerte der MDNA-Tour schaffen es, Dank des nie enden wollenden Einfallsreichtums der Sängerin, immer wieder in die weltweiten Medien. Doch positive Schlagzeilen sehen anders aus.
Egal ob durch die diversen Busenblitzer, die Verhöhnung der französischen Ultranationalistin Marine Le Pen oder durch die Komplettbelegung eines Clubs in Berlin, Madonna beherrscht mit allem was sie macht die Boulevardzeitungen. Aus Frankreich droht ihr zur Zeit von Marine Le Pen eine Klage, da Madonna die Politikerin mit einem Hakenkreuz im Gesicht zeigte. Doch warum geht die „Girl Gone Wild“-Sängerin mit ihren Konzerten absichtlich zu weit? Den neuesten Klatsch und Tratsch verursachte die Queen of Pop bei ihrem Konzert im Londoner Hyde Park. Madonna zeigte sich dort mit besonderen Accessoires während ihrer Bühnenperformance: Revolver, Maschinengewehr, Pump-Gun und Alkoholflaschen. Sie „erschoss“ jedoch nicht nur ihre männlichen Tänzer während des Konzertes, sondern deutete dazu noch ihren eigenen Selbstmord an. Und diese Pose sorgte für große Empörung beim Publikum und bei der Presse weltweit.
Desaster in London, Anzeige in Paris, Proteste in Polen und Konzertabsage in Australien
Ihre polnischen Fans boykottieren sogar jetzt schon ihr Konzert, dass am 1.August in Warschau stattfinden wird. Die streng gläubigen Fans finden nicht nur ihre Konzertauftritte blasphemisch, sondern auch die Terminwahl von Madonna unangemessen. Immerhin markiert der 1.August den Jahrestag des Warschauer Aufstandes von 1944 und ist damit mehr als nur unpassend für ein Konzert der Skandal-Sängerin. Nun wurde auch bekannt, dass ihr Konzert in Australien abgesagt wurde. Die Gründe dafür lies Madonna jedoch ungeklärt, doch wir sind uns sicher, dass die andauernden Schlagzeilen zu ihren Konzerten ein Grund dafür sein könnten.















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