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12.01.2011 um 15:28

Michael Jackson Arzt Conrad Murray vor Gericht – Mediziner muss sich wegen fahrlässiger Tötung verantworten

Kategorien: Infotainment

Michael Jackson‘s Leibarzt Conrad Murray muss sich wegen fahrlässiger Tötung verantworten. Das Gericht erachtete die Anzahl der Hinweise als ausreichend, um einen Prozess gegen den Mediziner zu rechtfertigen und ein sofortiges Berufsverbot auszusprechen.

Murray wird vorgeworfen, den Tod des King of Pop am 25. Juni 2009 durch die Verabreichung verschiedener Narkose- und Schlafmittel fahrlässig herbeigerufen zu haben. Jackson war nachweislich an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol gestorben.

Der Leibwächter des Sängers beschuldigt den Herzspezialisten außerdem, während Jackson bereits ins Koma gefallen war, erst Ampullen des Narkosemittels beseitigt zu haben bevor er den Notarzt gerufen habe. Murray bestätigte zwar, dass er dem an chronischer Schlaflosigkeit leidenden Michael Jackson kurz vor dessen Tod Beruhigungspillen sowie Propofol verabreichte, die Dosis sei aber viel zu niedrig gewesen, um einen Herzstillstand hervorzurufen.

Ob ein Prozess Klarheit in die Todesumstände des King of Pop bringen wird, bleibt abzuwarten. Der nächste Gerichtstermin ist aber bereits angesetzt für den 25. Januar 2011.

Autor: Jenny
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