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Artikel mit Stichwort ‘Katastrophe’

Die Loveparade kommt 2012 zurück nach Berlin

Von lina am 07.03.2012 um 12:57

Nach dem tragischen Ende der Loveparade im Juli 2010 in Duisburg, sollte die Loveparade für alle Zeiten eingestellt werden. 21 Menschen starben im Gedränge, als eine Massenpanik ausgelöst wurde. Die Loveparade blieb als schmerzliche Erinnerung in den Köpfen der Menschen. Nun kommt sie zurück nach Berlin.

Die beängstigenden Bilder von der Loveparade im Juli 2010 lösen bei den meisten Menschen noch immer eine Gänsehaut aus. 21 junge Menschen mussten sterben, weil die Organisatoren und Beteiligten der Parade falsch geplant hatten. Sie führten die (weiterlesen…)

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Die Loveparade 2010 in Duisburg hätte niemals stattfinden dürfen

Von martinc am 11.07.2011 um 15:33

Die Loveparade 2010 in Duisburg hätte laut neusten Informationen niemals stattfinden dürfen. Die Duisburger Staatsanwaltschaft behauptet, die Genehmigung der Loveparade erfolgte rechtswidrig.

Am 24. Juli 2010 kam es bei der Loveparade in Duisburg zu einer furchtbaren Massenpanik bei der 21 Menschen getötet und mehr als 500 verletzt wurden. Seit knapp einem Jahr ermittelt nun die Staatsanwaltschaft Duisburg in der Sache, damit sie die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen können. Nun kreist eine neue (weiterlesen…)

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Katastrophe in Japan: 50 Cent lästert – Paris Hilton, Lady Gaga und Charlie Sheen spenden

Von Michaela am 16.03.2011 um 15:54

Nach dem tragischen Erdbeben in Japan riefen viele Promis via Twitter ihre Fans zum Beten für die Opfer auf, Lady Gaga, Paris Hilton und Charlie Sheen organisierten sogar Spendenaktionen. Rapper 50 Cent dagegen machte sich nur über die Opfer lustig.

Anstatt sein Mitgefühl zu äußern fiel Gangster-Rapper 50 Cent zu der Naturkatastrophe in Japan am vergangenen Freitag nichts Besseres ein, als sich verächtlich über die Notlage in Asien zu äußern. Kurz nach dem schrecklichen Erbeben und dem Tsunami im Norden Japans twitterte er: „Die Welle kommt früh um 8 Uhr, dann gehen die weißen Jungs surfen“ Und fügte dann noch hinzu: „Also, Leute, (weiterlesen…)

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Loveparade-Tragödie in Duisburg – Veranstalter Rainer Schaller entschuldigt sich öffentlich

Von Jenny am 02.12.2010 um 15:50

Eigentlich wollten sie nur gemeinsam feiern – doch die Loveparade 2010 in Duisburg, die auf einem viel zu kleinen Gelände stattfand, endete in einer Katastrophe, bei der 21 Menschen sterben mussten. Veranstalter Rainer Schaller entschuldigte sich jetzt, vier Monate nach der Tragödie, öffentlich bei den Opfern und ihren Angehörigen.

Bei Johannes B. Kerner’s Jahresrückblick traf er auf die Schwester einer Frau, die bei der Massenpanik in Duisburg starb und auf einen, bei dem Unglück lebensgefährlich verletzten jungen Mann. “Ich möchte mich persönlich bei Mirjana und Tobias entschuldigen, die stellvertretend für viele Opfer und (weiterlesen…)

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Chile: Rettung der Bergleute erfolgreich angelaufen – Erster Kumpel aus Kapsel gestiegen

Von Christian am 13.10.2010 um 10:25

In Chile werden seit gestern die verschütteten Bergleute geborgen. Die Rettung erfolgt mit einer speziellen Kapsel. Zwei Monate lang warteten die Kumpel auf den erlösenden Tag.

Der erste gerettete Kumpel wirkt etwas steif, nachdem er aus der Kapsel gestiegen ist. Auch sind ihm starke Emotionen nicht anzusehen; im Unterschied zu seiner Familie, die in Tränen ausbricht. Was nur allzu verständlich ist: Denn 17 hatte man gebraucht, um ein Lebenszeichen der verschütteten Kumpel hören zu können, beinahe hatte man die Hoffnung schon aufgegeben. Als man die Bergleute dann jedoch tatsächlich gefunden hatte, alle 33 waren noch am Leben, stellten sich die (weiterlesen…)

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Verschüttete Kumpel in Chile: Rettung mit Kapsel nach Grubenunglück

Von Christian am 12.10.2010 um 15:00

In Chile sollen ab morgen die verschütteten Kumpel allmählich an die Oberfläche gebracht werden. Mit einer engen Kapsel soll die Rettung über die Bühne gehen. Keine leichte Bergung.

Seit zwei Monaten warten die Bergleute in Chile auf ihrer Rettung: Nun steht diese unmittelbar bevor. Die Vorbereitungen wurden komplett abgeschlossen. Mit einer Rettungskapsel, bei deren Anblick einem durchaus mulmig werden kann: Denn das wichtige Utensil zur Bergung der Kumpel bietet nur wenig Platz. Ein Umstand, der manchem der Männer sicher ein gewisses Unbehagen bereiten wird; es wurde bereits davon berichtet, dass kaum einer der Kumpel der Erste sein will, dem das Privileg (weiterlesen…)

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Chile: Verschüttete Bergleute im Video – Rettung ab Mittwoch

Von Christian am 11.10.2010 um 17:23

Die verschütteten Bergleute in Chile haben gute Aussichten, bald schon gerettet zu werden. Die Bergung der Kumpel kann demnächst beginnen. Eine Rettungskapsel kommt zum Einsatz.

Nach über 2 Monaten in 700 Metern Tiefe können es die Kumpel kaum erwarten, endlich wieder an die Oberfläche zu kommen – sollte man meinen. Doch weit gefehlt: Die 33 Kumpel streiten angeblich darum, wer von ihnen als letzter gehen darf. Nach dieser langen Zeit an einem derartig aussichtlosen Ort jedoch scheinen sich Menschen ganz offensichtlich anders zu verhalten, als man annehmen könnte. Denn die Kumpel sind emotionale stark strapaziert, im Einklang mit sich und ihrer Umgebung können sie (weiterlesen…)

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Amoklauf in Lörrach: Trennung von Mann und Sohn offenbar Motiv der Rechtsanwältin

Von Christian am 21.09.2010 um 10:14

Der Amoklauf von Lörrach erhält allmählich eine klarere Kontur: Die 41-jährige Rechtsanwältin scheint aus Verzweiflung über ihre zerbrochene Familie getötet zu haben.

Bis vor nicht allzu langer Zeit war die Familie der 41-jährigen Rechtsanwältin, deren Amoklauf nicht nur die Bürger von Lörrach verstört, noch intakt. Laut Bild hatte die kleine Familie in einem idyllischen Dorf im Schwarzwald gelebt, bis der Lebensgefährte der späteren Amokläuferin sie anscheinend wegen einer anderen Frau verließ. Daraufhin war die Anwältin Sabine R. nach Lörrach gezogen, richtete dort ihre Kanzlei ein und hatte offenbar in der benachbarten Klinik eine Fehlgeburt. Einen (weiterlesen…)

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Lörrach Video: Amoklauf von mutmaßlicher Rechtsanwältin bleibt rätselhaft

Von Christian am 20.09.2010 um 12:37

In Lörrach ist eine 41-jährige Rechtsanwältin Amok gelaufen: Neben ihrem Ex-Mann und ihrem 5-jährigen Sohn tötete sie auch einen Pfleger in einem Krankenhaus.

In Lörrach ist man entsetzt und fassungslos: Was genau die Rechtsanwältin zu dieser grausamen Tat motiviert hat, kann man sich so schnell nicht erklären. Die 41-jährige Rechtsanwältin hatte ihren Ex-Mann und ihren gemeinsamen 5-jährigen Sohn in einer Wohnung im Zentrum von Lörrach getötet, in welcher es in diesem Zusammenhang zu einer Explosion gekommen war. Anscheinend hat die mutmaßliche Rechtsanwältin die Wohnung, in der sie selbst nicht gelebt hat, mit einem Brandbeschleuniger (weiterlesen…)

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Chile: Fußball für Verschüttete – Bergleute schauen Freundschaftsspiel gegen Ukraine

Von Christian am 08.09.2010 um 12:25

Die in Chile verschütteten 33 Bergleute freuen sich unter Tage über etwas Abwechslung: In 700 Metern Tiefe schauten die Kumpel Fußball. Chile verlor.

Noch müssen sich die chilenischen Bergleute gedulden. Zwar sind Rettungsmaßnahmen eingeleitet, so wird versucht, sich zu den Kumpeln durchzubohren. Diese haben jedoch frühestens in 6 Wochen eine Aussicht auf Rettung. Mit etwas Pech jedoch können die Grubenarbeiter auch erst im Dezember wieder ans Tageslicht gefördert werden. Doch zunächst einmal hat sich die Bergleute in 700 Metern Tiefe mit Fußball schauen die Zeit vertrieben: Chile in einem Freundschaftsspiel gegen die (weiterlesen…)

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