Jung, weiblich, rechtsradikal, das ist Marisa (Alina Levshin) in dem neuen Kinofilm „Die Kriegerin“. Der Film läuft heute an und verspricht großes, deutsches Kino mit Tiefe.
Marisa ist Anfang 20 und lebt in einer der Plattenbauten in Ostdeutschland. Sie steckt tief im Sumpf der Neonazi-Szene. Sie hasst Ausländer, Politiker, den Kapitalismus, die Polizei und alle anderen, denen sie die Schuld daran gibt, dass ihr Freund Sandro im Knast sitzt. Als der afghanische Flüchtling Rasul in ihr Leben tritt wird sie zur tickenden Zeitbombe. (weiterlesen…)



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